Archiv vom Mai, 2011:
Sozioökonomische Entfaltungsstufen
Vor 2 Mio. Jahren begann die sozioökonomische Entfaltung mit den Jägern und Sammlern, welche ihrer Nahrung mit einfachen Waffen hinterher zogen, und somit Aneignungswirtschaft betrieben. Jedoch gingen ab 11.000 v.Chr. die Großtierbestände soweit zurück, dass der Nahrungsmittelbedarf nicht mehr gedeckt werden konnte. Die Folge war die neolithische Evolution, während der der frühe Mensch lernte, von der Aneignungs- zur Produktionswirtschaft überzugehen und sich zum Ackerbauer und Viehzüchter entwickelte. Dies ermöglichte die Versorgung des Menschen an einem Ort auf längere Zeit. In dieser Gesellschaft waren die meisten Arbeiter noch in der Landwirtschaft tätig, wobei nur eine geringe Arbeitsteilung herrschte und die Erzeugnisse meist nur für den Eigenbedarf gedacht waren. In günstigen Gebieten entwickelten sich Hochkulturen. Die dortige Entwicklung der Landwirtschaft sicherte durch Überschüsse eine bessere Versorgungslage und somit einen Bevölkerungsanstieg. Dadurch entstanden Städte, welche von Agrargebieten zur Versorgung umgeben waren. Ein Beispiel für eine Region, in der diese Form der Sozioökonomie noch vorherrscht sind viele abgelegene Regionen in China. Dort werden heute noch die primitivsten Verfahren in der Landwirtschaft angewandt. Im Normalfall aber folgte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit der Entwicklung der Dampfmaschine die erste Industrielle Revolution, die Massenprodukte möglich machte, und in der sich nahe den Rohstoffquellen Industriegebiete …
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GERMAN TRANSLATION QUIZ = Überalterung der Bevölkerung
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FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache über die geplante zusätzliche Zuwanderung von weiteren 100.000 Ausländern. Pressekonferenz vom 28. Juli 2010. Strache: Bessere Unterstützung für Familien besser als jede Zuwanderung! Lieber 100.000 österreichische Kinder als 100.000 Zuwanderer bis 2030 “Die von BM Hundstorfer und BM Spindelegger geplante Strategie mit Zuwanderung das Sozialsystem zu retten ist grundfalsch”, sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache. Besser sei es mit 100.000 eigenen Kindern bis zum Jahr 2030 auf die Überalterung der Bevölkerung zu reagieren, betonte Strache. Die FPÖ setze sich seit Jahren für die Förderung und gerechte Behandlung von heimischen Familien ein, erinnerte Strache. “Durch ein Familiensteuersplitting das Mehrkindfamilien zugute kommt, eine Inflationsanpassung der Familienleistungen, die bessere Absicherung von Müttern im Sozialrecht und die Schaffung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine verbesserte Infrastruktur in der Kinderbetreuung und echte Wahlfreiheit für die Eltern könnten die Geburtenraten deutlich angehoben werden. Gleichzeitig brauchen wir bessere Unterstützungsmaßnahmen für junge Eltern, um die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche zu reduzieren und Leid zu verhindern. Mit diesen Maßnahmen können wir ein positives Bevölkerungswachstum aus eigener Kraft erwirken und Österreich erspart sich 100.000 “Spindeltorfer-Zuwanderer”, so Strache. In Wirklichkeit, so der FPÖ-Bundesparteiobmann, will die ÖVP nur …
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